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        <name>Theehandlung Schönbichler</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-19T03:13:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Das Erbe der Morrisons: Aberargie – Ein „Barley-to-Bottle“-Meilenstein zieht ...</title>
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                                            Mit Aberargie zieht ab 3. März 2026 ein spannender neuer Single Malt der Morrison-Familie in die Wollzeile ein. Der erste Release verbindet echte Barley-to-Bottle-Handwerkskunst mit Frucht, Textur und kompromissloser Fassauswahl.
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                   Gastbeitrag von Markus Braun    markusbraun.at  
 Manchmal beginnt eine neue Brennerei nicht mit einem leeren Blatt Papier, sondern mit einer Geschichte, die Jahrzehnte zurückreicht. Für Whisky-Kenner ist der Name Morrison untrennbar mit der goldenen Ära von Bowmore verbunden. Nach über drei Jahrzehnten kehrt diese legendäre Familie nun zur aktiven Destillation zurück und bringt mit der Aberargie Distillery ein Projekt an den Start, das die Brücke zwischen Tradition und radikaler Herkunftskontrolle schlägt. 
   
 Eine Rückkehr mit Ansage 
 Am 3. März 2026 ist es so weit: Das Inaugural Release von Aberargie kommt weltweit in den Fachhandel. Dass die ersten Fässer bereits 2017 befüllt wurden, zeigt die Philosophie der Morrisons deutlich: Man hat sich neun Jahre Zeit gelassen, um einen Single Malt zu präsentieren, der nicht nur durch seinen Namen, sondern vor allem durch seine Substanz überzeugt. Managing Director Niel Hendriksz spricht treffend von einer „patient journey“ – einer geduldigen Reise vom eigenen Feld bis in die Flasche. 
 Das Geheimnis liegt im Feld: Golden Promise &amp;amp; Laureate 
 Was Aberargie von vielen anderen Brennereien unterscheidet, ist das konsequente „Vom-Feld-ins-Glas“-Prinzip, durch das die gesamte Qualitätssicherung lückenlos in Familienhand bleibt. Auf der rund 300 Acre (120 Hektar) großen Familienfarm wird die Gerste selbst angebaut. Dabei setzt man auf eine spannende Mischung: 
 
  52 % Golden Promise:  Diese historische Sorte ist heute im großen Stil kaum noch zu finden. Sie gilt als aromatisch besonders ausdrucksstark und verleiht dem Whisky malzige Tiefe sowie jene wachsige Textur, die Kenner so schätzen. 
  48 % Laureate:  Diese moderne Sorte sorgt durch ihre Widerstandsfähigkeit und technische Verlässlichkeit für stabile Ernteerträge und eine zuverlässige Verarbeitung in der Brennerei. 
 
 Diese sorgfältig gewählte Kombination aus historischer Ausdruckskraft und moderner Ertragssicherheit ist das Herzstück des Aberargie-Charakters. 
   
 Der Stil: „Lowland auf dem Etikett, Highland im Glas“ 
 Geografisch liegt Aberargie in Perthshire und damit rechtlich in den Lowlands. Wer jedoch ein leichtes, florales Profil erwartet, wird überrascht sein. Durch den bewusst entwickelten „House Style“, der auf maximale Esterbildung und Fruchtkomplexität abzielt, entsteht in Kombination mit dem speziellen Design der Brennblasen ein kraftvoller, ausdrucksstarker Spirit. 
 Kombiniert mit einer kompromisslosen Fasspolitik – es werden ausschließlich First-Fill-Bourbon- und First-Fill-Sherryfässer verwendet – bewegt sich der Whisky stilistisch eher im Bereich klassischer Highland-Profile: dicht, fruchtig und von beeindruckender Textur. 
 Das Inaugural Release 2026 im Tasting 
  Abgefüllt mit 48,2 % vol., natürlich ohne Kühlfiltration und ohne Farbstoff , präsentiert sich dieser Erstling erstaunlich erwachsen. Noten von gebackenen Äpfeln, buttrigem Gebäck und zarter Vanille werden von fruchtig-würzigen Sherry-Akzenten begleitet. 
 Preislich positioniert sich Aberargie bewusst als zugänglicher Premium-Malt, der die enorme handwerkliche Kontrolle und die Qualität der Rohstoffe widerspiegelt. 
   
 Spirituosenwissen vertiefen 
 Die Theehandlung Schönbichler und Markus Braun Spirituosenkultur verbinden Genusskompetenz mit fundierter Ausbildung. Wer Spirituosen nicht nur genießen, sondern auch verstehen möchte, findet in den  WSET® Award in Spirits -Kursen bei unserem offiziellen Education Partner Markus Braun Spirituosenkultur den passenden Rahmen. 
 Aktuelle Termine und Details zu den nächsten Kursstarts finden Sie online. 
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                            <updated>2026-03-15T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wagemut – Spirituosen mit Charakter</title>
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                                            WAGEMUT PX CASK - das Instrument zur Läuterung... all jener, die bisher dachten, Rum sei so gar nichts für sie. Dass die Schar an Jüngern des gehaltvollen Zuckerrohrsafts zunehmend wächst, liegt sicherlich auch an Abfüllungen wie dem PX Cask der Firma Wagemut. 
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                   WAGEMUT PX CASK - das Instrument zur Läuterung...&amp;nbsp;   
  ... all jener, die bisher dachten, Rum sei so gar nichts für sie. Dass die Schar an Jüngern des gehaltvollen Zuckerrohrsafts zunehmend wächst, liegt sicherlich auch an Abfüllungen wie dem PX Cask der Firma Wagemut. Dem Kopf der wagemutigen Bande Nicolas Kröger geht es dabei um authentische, charaktervolle Spirituosen und die einzigartigen Emotionen, die deren Genuss auslöst. Damit sind natürlich nicht nur die berauschenden Effekte gemeint, sondern all das Endorphin, welches ein hochwertiges, mit Sorgfalt und Leidenschaft hergestelltes Destillat freisetzt. 
   Authentizität als Oberstes Gebot   
 Die Macher der Wagemut Spirituosen haben sich Transparenz und ehrliche Kommunikation auf die Flaggen geschrieben. Während man in der Welt des Rums eher selten so hundertprozentig weiß, woran man eigentlich ist, wird hier jede Nuance, welche die Herstellung und den Geschmack des Rums beeinflusst, offengelegt. Keine diffusen Angaben auf dem Etikett, kein Zuckerzusatz, keine künstlichen Aromen, sondern authentische Handwerkskunst bestimmen die Persönlichkeit dieser Abfüllung. Apropos Handwerkskunst - schaut man sich die Hintergründe zur Herstellung des Wagemut PX Cask an, erwächst tatsächlich der Eindruck, dass es sich hier um ein wahres Kunstprojekt handelt, bei dem keine Mühen gescheut werden. Die Basis dafür bildet der Import von durchschnittlich 10 Jahre in amerikanischer Weißeiche gereiften Barbados Rums. Sobald diese im Lager eintreffen, beginnt der eigentliche Clou: Für die weitere Reifung werden ehemalige Rotweinfässer verwendet, welche zusätzlich für ca. 3 Monate mit Pedro Ximenez Sherry belegt werden. Nicolas Kröger ist einer der wenigen, der überhaupt Sherry als lose Ware importieren darf. Folglich greift er dabei natürlich auf Top Qualitäten zurück, also den Sherry, der dem puren Genuss (und nicht der Essig-Produktion) gewidmet ist. Nach dieser PX -Infusion wird das Fass wieder frei gegeben und schließlich final mit dem Barbados Rum belegt. Das Ergebnis ist eine wahre Explosion an Aromen. 
    Das Gesamtkunstwerk   
 Sowohl in der Nase, als auch beim Antrunk offenbart sich ein eher milder und geschmeidiger Sortenvertreter, der aber ebenso eine gewisse Tiefe erahnen lässt. Diese rührt neben der Fasslagerung im Eichenfass primär vom Finish im ehemaligen Sherry Cask. Die elegante, aber keinesfalls künstliche oder übertriebene Süße weist genau die richtige Intensität auf, um die dezente Würze und die immer deutlicher werdenden Holz- und Fruchtaromen zu untermalen. Der Einfluss des Sherrys ist spürbar, ohne jedoch zu dominant zu werden - auch hier wurden Fassauswahl und Reifezeit bei der Veredlung optimal bedacht und der Rum somit perfekt akzentuiert. Unterm Strich bleibt ein wahres Unikat - ein milder, aber durchaus charakterstarker Rum, den man bedenkenlos jedem Einsteiger als auch Fortgeschrittenen anraten kann, gleichermaßen süffig und üppig. Er begegnet dem Genießer nicht zu fordernd, bietet jedoch trotzdem eine breite Aromenpalette auf - der ideale Sipping Rum für all jene, die Rum wirklich kennenlernen und verstehen wollen. 
 &amp;nbsp;  Cocktail des Monats   
  Pedro Chococo  
  5cl  Wagemut PX Cask  3cl  Pocas Tawny Port 10yo  12cl  Rooibos Schokoko Aufguss  1 Dash  Chocolate Bitters 
  Glas:  Longdrinkglas Ihrer Wahl  Empfohlene Deko:  Kokoschips on top und als side garnish/zum Verzehr gern ein Stück dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil 
 Dieser Cocktail spinnt die Idee des Wagemut PX Cask weiter und ergänzt das Sherry Finish im Rum um eine weitere Südwein-Komponente. Die alkoholischen Komponenten bringen eine dezente und delikate Süße in den Drink. Die nussigen, vollmundigen Noten des Port harmonieren gleichermaßen hervorragend mit den würzigen Nuancen des Rums als auch mit den Schoko- und Kokosaromen des Rooibos.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-08-25T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Calvados - Regionales mit Weltruf</title>
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                                            Calvados, der weltberühmte &quot;Apfelschnaps&quot; aus der Normandie, genießt seit Dekaden einen hervorragenden Ruf als einer der besten Obstbrände der Welt. Dabei ist die hohe Produktqualität im Querschnitt überaus auffällig im Vergleich zu artverwandten Segmenten. Die Gründe dafür wo...
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                   Calvados - Regionales mit Weltruf   
  Calvados, der weltberühmte &quot;Apfelschnaps&quot; aus der Normandie, genießt seit Dekaden einen hervorragenden Ruf als einer der besten Obstbrände der Welt. Dabei ist die hohe Produktqualität im Querschnitt überaus auffällig im Vergleich zu artverwandten Segmenten. Die Gründe dafür wollen wir an dieser Stelle etwas näher beleuchten. 
 An erster Stelle ist hier die herkunftsrechtlich geschützte Bezeichnung zu nennen - es darf nur Calvados heißen, was aus Äpfeln und z. T. Birnen (dazu später mehr) destilliert wurde, die aus dem   Département Calvados   stammen. Dieses Gebiet im Norden Frankreichs ist der Dreh- und Angelpunkt des Calvados und Garant für hochwertigstes Brennobst. Angefangen vom Anbau der Früchte über die Ernte bis hin zur Destillation und Abfüllung dürfen alle Arbeitsschritte ausschließlich dort stattfinden. Für die strenge Überwachung der hohen Anforderungen an Rohstoffe und Herstellung sorgt gar eine eigene Institution, das   Bureau National Interprofessionnel des Calvados et Eau-de-Vie-de-Cidre  .  
 Ebenso entscheidend für einen guten Calvados ist natürlich auch das perfekte Mischverhältnis - in jeder Hinsicht. Dieses beginnt bereits bei der Auswahl der zu destillierenden Früchte im richtigen Verhältnis aus süßen, sauren und bitteren Äpfeln bzw. Birnen. Richtig, auch ein gewisser Teil Birnen darf zur geschmacklichen Abrundung beigefügt werden, wobei dieser je nach Appellation unterschiedlich ausfällt. 
 Anschließend folgen einige Stationen auf dem langen Weg vom Apfel zum Calvados. Wir schalten an dieser Stelle in den Schnelldurchlauf: 
 Aus Apfelmost wird Cidre, dieser wird nach 2-4 jähriger Lagerung zunächst zum Roh-, dann zum Feinbrand und nach der finalen Lagerung schließlich zum Calvados. Danach ist der Kellermeister gefragt, um einmal mehr die perfekte Assemblage auszubalancieren und die verschiedenen Einzeldestillate unterschiedlichen Alters perfekt zu cuveetieren.&amp;nbsp; 
 Ein weiteres Indiz hinsichtlich Qualität sind auch beim Calvados oft die in Frankreich üblichen Alterskennzeichnungen VO (very old/mindestens 4 Jahre), VSOP (very superior old product/mindestens 5 Jahre) und XO (extra old/mindestens 6 Jahre). Je länger die Fasslagerung anhält, desto mehr binden sich die fruchtigen Nuancen in die zugleich immer komplexer werdende Holzaromatik ein.&amp;nbsp; 
   Calvados Morin Sélection   
  Aus dem breiten Portfolio an herausragenden Sortenvertretern haben wir uns bewusst einen ungewöhnlichen, aber gleichermaßen spannenden ausgesucht. Seit 1889 produziert die am Fluss Eure gelegene Manufaktur Morin verschiedene Abfüllungen von durchwegs außergewöhnlicher Qualität.&amp;nbsp; 
 Ihr jüngstes Produkt ist mit einer Reifezeit von etwa drei Jahren der Calvados Selection. Sowohl im puren Genuss sowie auch als Basiskomponente für Mixgetränke entfaltet er ein einzigartiges Aroma. Auch wenn die Zusammensetzung der Maische natürlich ein Betriebsgeheimnis ist, begegnet uns eine deutlich überdurchschnittliche Intensität vollreifer Birne. Die obligatorische Apfelnote ist präsent und wird zunehmend durch komplexe Fassaromen unterlegt. Wir erleben ein hochinteressantes Zusammenspiel aus mannigfaltiger Apfel-, Birnen- und ausgeprägter Holzaromatik in einem vergleichsweise jungen Edelbrand.&amp;nbsp; 
 Diese Komplexität macht den Morin Calvados Selection bereits im Purgenuss zu einem einzigartigen Erlebnis, lässt aber ebenso noch genügend Spielraum für spannende Mixgetränke. 
   Cocktail des Monats   
  FORBIDDEN FRUIT  
 5,5cl Morin Sélection Calvados 1,5cl frisch gepresster Zitronensaft 2cl Rohrzuckersirup* 11cl Aufguss Früchtetee Paradiesapfel 
  *2 Teile Demerara Rohrzucker mit 1 Teil heißem Wasser aufkochen, währenddessen gut verrühren und nach dem Aufkochen 15min. bei mittlerer Hitze köcheln. Den fertigen Sirup abkühlen lassen und abfüllen.  
   Zubereitung:    
 
 den Tee Aufguss gemäß Angaben auf der Verpackung zubereiten und abkühlen lassen&amp;nbsp; 
 einen Cocktailshaker zu 2/3 mit Eiswürfeln füllen und alle Zutaten hinzufügen&amp;nbsp; 
 den Drink ca. 15 Sekunden kräftig schütteln, auf frisches Eis in ein passendes Glas Ihrer Wahl abseihen und dekorieren&amp;nbsp; 
 Deko Empfehlung: Zitronenzeste und ein paar frische Scheiben Granny Smith Apfel 
 
 Verwegen wie wir sind, haben wir dieses Mal keinerlei Mühen gescheut, unseren ganzen Mut gebündelt und die verbotene Frucht aus dem Paradies entführt, um Ihnen diesen kulinarischen Exzess bieten zu können. Die Basis dafür bildet der bereits in höchsten Tönen gelobte Calvados Selection aus dem Haus Morin, welcher durch ein subtiles Süße-Säure Spiel und den himmlischen, fein-fruchtigen Aromen des Paradiesapfel Früchtetees, Marke Schönbichler, getragen wird. Der Garten Eden ist nur einen Schluck entfernt. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-07-06T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was sind Flugtees?</title>
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                                            Wenn im Frühjahr die ersten Teeblätter sprießen, beginnt eine wichtige Periode in den Bergen von Darjeeling und Nepal. Denn die allererste Teeernte des Jahres, die je nach Wetterlage zwischen März und April liegt, ist heiß begehrt unter First Flush KennerInnen.
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                   Flugtee - ein Überblick   
 Wenn im Frühjahr die ersten Teeblätter sprießen, beginnt eine wichtige Periode in den Bergen von Darjeeling und Nepal. Denn die a llererste Teeernte des Jahres , die je nach Wetterlage  zwischen März und April  liegt, ist heiß begehrt unter First Flush KennerInnen. 
   Warum nennen wir ihn Flugtee?   
  Der Begriff „ Flugtee “ hat sich in Indien, speziell  Darjeeling und Assam , etabliert und bezieht sich darauf, wie der Tee schließlich zu uns gelangt. Schon vor Beginn des Flugverkehrs wollte man die erste, begehrte Ernte aus Indien schnellst möglich nach England transportieren. Daraus entwickelten sich sogar Wettbewerbe zur Kolonialzeit. 1859 setzten sich die sparsameren Klipperschiffe von Indien nach London gegenüber größeren Modellen durch. Zwar gab es weniger Frachtraum, aber es war auch nur eine reduzierte Besatzung für den Transport nötig und allem voran waren diese kleineren Segelschiffe wesentlich schneller. Das erste Schiff, das London mit der frischen Ernte erreichte, erhielt eine besondere Prämie. Aus diesem Wettbewerbsgedanken heraus, entstanden in den 50er bis 60er Jahren schließlich immer effektivere Methoden um die zügige Beschaffung der neuen Ernte zu garantieren – nämlich per Flugzeug, das nach wie vor den schnellsten Weg darstellt.  Der via Flug angereiste Tee erhielt somit die Bezeichnung Flugtee . 
  Schiffrouten stellen heute für die Tee Massenware nach wie vor den Standard dar , da so große Mengen transportiert werden. Für exquisitere Ware hat sich die Flugroute jedoch nach und nach durchgesetzt. Das gilt natürlich nicht nur für die erste Ernte von Darjeeling und Nepal Tee, sondern für ein weitaus breiteres Spektrum.&amp;nbsp; 
 Trotzdem, der Begriff &quot;Flugtee&quot; bleibt erhalten. Doch eigentlich ausschlaggebend ist, es handelt sich um die allererste Ernte des Jahres beziehungsweise um die erste, frische Ernte&amp;nbsp; der Second Flush Periode. Für die herkömmlichen First Flush Tees, werden all die Pflückungen im definierten Zeitraum der First Flush Periode miteinbezogen, die bis Mai reichen kann. Oftmals setzt sich ein gewisser Tee aus mehreren Pflückungen während der entsprechenden Erntezeit zusammen.  Je später der Erntezeitpunkt, desto mehr der feinen, charakteristischen Noten gehen verloren . Die Mischung aus verschiedenen Pflückungen, gewährleistet aber die Qualität der First oder Second Flush Ernten, die nicht als Flugtee zu uns gelangen.&amp;nbsp; 
   Auf das Wetter kommt es an!   
  Entscheidend für den Erntezeitpunkt und das Aroma sind die klimatischen Bedingungen. Bei jedem Naturprodukt kann es jährlich zu Schwankungen kommen.  In Jahren mit verzögertem Regen, kommt es folglich auch zu einem späteren First Flush . In manchen Gärten setzt man daher auch auf künstliche Bewässerung, damit die Ernteperiode in etwa beibehalten werden kann.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Daher schmeckt nicht jeder First Flush Flugtee aus dem gleichen Garten so wie in den Jahren zuvor. Es stellt uns jedes Jahr vor ein neues, individuelles Geschmackserlebnis. 
 Vor den Pflückungen, die in den Handel gelangen, können Testpflückungen stattfinden. Die &quot;invoice&quot; Nummer oder auch DJ Nummer, die manchmal, aber nicht immer auf der Ware gekennzeichnet ist, verrät, um die wie vielte Pflückung es sich dabei handelt.&amp;nbsp; 
   Die Unterschiede von First und Second Flush auf einen Blick   
 Ein Blick in die Teedose reicht und man erkennt bereits den ersten charakteristischen Unterschied. 
   Frischer First Flush   hat leichte Ähnlichkeit mit einem grünen Tee , denn das Blatt hat oftmals einen deutlich grünen Einschlag mit hellgrünen, dunkelgrünen und silbrigen Anteilen - je nach Tee. Letztere sind die geschlossenen Blattknospen. Diese Farbe hängt mit der Verarbeitung zusammen.  First Flush Tees werden meist nur über einen kurzen Zeitraum im Ruheraum oxidiert  - das sind in der Regel 15 bis 20 Minuten, das entscheidet der Teamaster am Geruch. Somit bleibt das junge Grün des Blattes erhalten und erinnert visuell an Grüntee.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   Sommerernten weisen dementgegen ein viel dunkleres, bräunliches bzw. mehrfarbiges Blatt  mit hellen Tips (den Knospen) auf. Die zwei Blätter neben der Knospe, die pro Trieb gepflückt werden, haben eine dunklere Farbe, weil etwas länger oxidiert wird. In diesem Fall 1 1/2 bis 2 Stunden.&amp;nbsp; 
  Tees, die eine längere Zeit oxidiert sind, können auch etwas länger zwischen 1 bis 2 Jahre gelagert werden , ohne wesentlich an Aroma zu verlieren. Bei frischen First Flush Ernten, die nur kurz oxidieren, sollte der Tee für den besten Genuss, nach einem halben bis in einem Jahr getrunken werden.&amp;nbsp; 
   Aroma und Zubereitung   
 Natürlich besitzt jeder Flugtee sein ganz einzigartiges Aroma. Doch es gibt auch geschmackliche Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Sorten. Ein  First Flush Flugtee  weist überwiegend höchst  blumige bis fruchtige, süßliche Noten  sowohl im Geruch als auch am Gaumen auf, oftmals gefolgt von leichter Adstrigenz der Tannine, die stärker wird, je länger der Tee abkühlt. Manche First Flush Flugtees sind sehr spritzig und erfrischend, andere weich und blumig.&amp;nbsp; 
 Für die Zubereitung von First Flush Flugtee wird empfohlen, den Tee bei 95 - 100°C für 2 Minuten ziehen zu lassen.&amp;nbsp; 
 Auch ein zweiter Aufguss wird gerne getrunken, wobei jedoch die süßen, fruchtigen Noten etwas verloren gehen. Wird ein zweiter Aufguss beabsichtigt, empfiehlt es sich, den ersten etwas kürzer als 2 Minuten zu ziehen. So schmeckt der Tee natürlich milder.&amp;nbsp; 
  Shincha - neuer Tee&amp;nbsp;  
  Nicht nur bei Schwarztees wird die erste Ernte des Jahres sehnlichst erwartet. „ Shincha “ bedeutet aus dem japanischen übersetzt „ neuer Tee “. Nach dem traditionellen chinesischen Kalender beginnt 88 Tage nach dem offiziellen Frühlingsbeginn im Februar die Shincha Zeit. Im Ersten April Wochenende beginnt Qing Ming, das eine Zeitgrenze beschreibt. Die erste Ernte findet vor Qing Ming statt, danach gibt es eine scharfe Grenze, wonach der Preis der darauffolgenden Ernten wieder sinkt.&amp;nbsp; 
 Nur die jüngsten Blätter des Tees werden  zwischen Ende März und Ende Mai geerntet . Je mehr Richtung Sommer die Ernten voranschreiten, desto größer und schneller wachsen die Blätter und natürlich hat das auch Einfluss auf die geschmacklichen Komponenten im Tee.&amp;nbsp; 
 In den subtropischen Regionen, wie  Kyushu  mit den bekannten Provinzen  Kagoshima  und  Myasaki , wird bereits  Anfang April geerntet , je nach Wetterlage. Erst im Mai sind Shizouka und Uji an der Reihe. Da Regenfälle im Mai häufiger auftreten, ist auch darauf bei der Ernte zu achten. Wird während des Regens gepflückt, entsteht eine geringere Qualität (Tsuyu-me) als am Tag nach den Regenfällen, was den Geschmack voller machen soll und das Wachstum beschleunigt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Auch bei Shincha stellen die ersten Pflückungen eine Besonderheit dar. Über den Winter bis zum Frühling können die Pflanzen viele Nährstoffe akkumulieren und in die jungen Triebe geleitet werden, wo sie für neues Wachstum gebraucht werden. Im Sommer hingegen können sich weniger Nährstoffe ansammeln und es entsteht eine andere Zusammensetzung der sekundären Pflanzenstoffe, daher unterscheidet sich auch die Tee Qualität. Auch der Feuchtegrad der Shinchas ist wesentlich höher als bei Sommerernten, was sie deutlich frischer schmecken lässt.&amp;nbsp;  Inhaltsstoffe sind in frischem Shincha reichlich, über Vitamine, L-Theanin, α-Linolensäure, Catechine und natürlich Koffein. Die Annahme, in Sommerernten befänden sich immer mehr Catechine als in Frühjahrssorten, stimmt so nicht. In der ersten Ernte sind für gewöhnlich mehr Catechine vorhanden als in späteren Ernten, jedoch handelt es sich um eine andere Zusammensetzung der verschiedenen Arten von Catechinen. 
 Man könnte nun den Eindruck gewinnen, dass nur die ersten Ernten von Grün- und Schwarztees hochwertig oder immer im Geschmack überlegen wären. Eine derartige Verallgemeinerung trifft selbstverständlich nicht zu. Den „besten“ Tee gibt es zwar, aber er ist für jeden, individuellen Geschmack ein anderer.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-06-01T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gelb. Gelber. Lemon Yellow</title>
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                  Lemon Yellow - Limoncello aus Wien  
  Um kaum einen anderen Likör ranken sich so viele Mythen wie um den nach wie vor höchst beliebten Limoncello, anderenorts auch als Limoncino oder  Lemon Yellow  bekannt. Was sich hinter letzterem Kunstwerk der Produzenten der Firma  Trinkt Glück (  &amp;gt;&amp;gt;zur Website  )  aus Wien verbirgt, wollen wir diesen Monat genauer auskundschaften. 
 Man möchte meinen, Zitronenliköre gibt es mittlerweile wie Sand an der Amalfiküste, der mutmaßlichen Wiege des italienischen Klassikers Limoncello. Zudem hat jeder davon seinen eigenen claim, im Falle des Lemonyellow sind es gleich mehrere, welche ihm seine Einzigartigkeit verleihen. 
 Da wäre zum einen der für das Segment nahezu unerlässliche Anspruch auf  maximale Fruchtintensität , welcher natürlich auch hier nicht fehlen darf. Dafür hat man sich dieses mal aber etwas ganz besonderes überlegt und fügt den ohnehin intensiven Aromen der  handgeschälten Zitronenzesten  aus Bella Italia zusätzliche,  natürlich extrahierte Zitronenöle  hinzu. Das schlägt sich äußerst positiv in einer vollmundigen ätherischen Note nieder und das bei einem  spürbar niedrigen Zuckergehalt , gemäß dem Motto der company -   mehr Frucht, weniger Zucker  . 
 Darüber hinaus hat der Wiener Lemonyellow aber durchaus einiges mit der ursprünglichen Version seines italienischen Verwandten gemein. Wie bereits erwähnt, entsteht hier alles in  Handarbeit , die verwendeten Zitronen kommen aus Süditalien und der Likör darf überdurchschnittlich lang reifen. 
  Fazit:  Hier wird der wohlschmeckende Beweis erbracht, dass eine traditionelle Herangehensweise und ein zeitgemäßes Geschmacksprofil harmonisch zueinander finden können. 
 Genießen Sie den Lemonyellow idealerweise eisgekühlt, pur und in Mixgetränken.   
  Cocktail des Monats - Ein Wiener im Zitronenwald   
 3cl Wienerwald Zitronenweg Gin 3cl Lemonyellow 2cl Frischer Zitronensaft&amp;nbsp; 2cl Waldhonigsirup* 10cl Earl Grey Aufguss (Schönbichler Blend) 
  *2 Teile Waldhonig mit 1 Teil heißem Wasser mischen&amp;nbsp;   
  Zubereitung:  
 
 den Earl Grey Aufguss gemäß Angaben auf der Verpackung zubereiten und abkühlen lassen&amp;nbsp; 
 einen Cocktailshaker zu 2/3 mit Eiswürfeln füllen und alle Zutaten hinzufügen&amp;nbsp; 
 den Drink ca. 15 Sekunden kräftig schütteln, auf frisches Eis in ein passendes Glas Ihrer Wahl abseihen und dekorieren&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
  Deko Empfehlung: &amp;nbsp;mit Fichtennadeln belegte, gedörrte Zitronenscheiben 
 Der Name des Drinks ist gleichermaßen eine Anspielung auf die Herkunft der verwendeten Hauptzutaten als auch auf die geschmackliche Reise, auf die er uns führt.&amp;nbsp;Dieser hocharomatische Drink kann als eine Art &quot;stille&quot;, im Sinne von nicht sprudelnde Version eines geflavourten Gin&amp;amp;Tonics verstanden werden.&amp;nbsp;Die Basis bildet die zitronige Version des Wienerwald Gins, die zusätzliche, erfrischende Zitrusnote kommt vom Lemonyellow und der Part des dezent bitteren, in dem Fall kohlensäurefreien Fillers wird vom Earl Grey Tee übernommen. Dieser harmoniert besser als jedes Tonic es aromatisch könnte hervorragend mit den Waldaromen des Gins und natürlich auch mit dem Lemonyellow.&amp;nbsp;Je nach Vorliebe kann durch Zugabe/Reduktion von Zitronensaft bzw. Waldhonigsirup mit dem Süße-Säure Verhältnis gespielt werden.&amp;nbsp; Dieser Cocktail garantiert in jedem Fall ein unglaubliches Erlebnis aus erdig, waldigen Noten und verschiedenen, intensiven Zitrusaromen.&amp;nbsp; 
    
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-05-10T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kennen Sie den Unterschied zwischen Marmelade, Gelee und Konfitüre?</title>
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                  Marmelade? Konfitüre? Gelee? Was ist der Unterschied?  
 Als Frühstückszusatz, kleiner Snack zwischendurch oder natürlich auch als Beilage zum Tee – Marmelade ist eine ausgezeichnete, süße Ergänzung. Bei der reichen Vielfalt fällt es nicht immer leicht, eine Wahl zu treffen und die begrifflichen Feinheiten zwischen Marmelade, Konfitüre und Gelee bringen ebenso Verwirrungen mit sich. 
 In Österreich fassen wir all diese Diversitäten gerne im Überbegriff &quot;Marmelade&quot; zusammen. Andere deutschsprachige Länder, also Deutschland und die Schweiz, unterscheiden zwischen den süßen Aufstrichen etwas deutlicher. 
 In der Schweiz hingegen wird „Marmelade“ kaum verwendet, statt dessen kommt Konfitüre aus echten Früchten aufs Brot. Auch Fruchtstücke können enthalten sein. Unterschieden wird allerdings von Gelee, das keine Fruchtstücke inkludiert. 
 Deutschland gebraucht beide Bezeichnungen gleichermaßen. Unterschieden wird zwischen Konfitüre, die immer Fruchtstücke enthält, und Marmelade ohne Fruchtstücken. 
 Ursprünglich in den 80er Jahren legte die Europäische Gemeinschaft eine klare Definition der einzelnen Begrifflichkeiten fest, um diese zu vereinheitlichen – Ausnahmen sind allerdings nicht ausgeschlossen.&amp;nbsp; 
  Die Definitionen in Kürze erklärt:  
 Die diversen Verkehrsbezeichnungen basieren auf der Richtlinie der Europäischen Gemeinschaft von Dezember 2001. 
 &amp;nbsp; - Der Begriff  Marmelade , der hierzulande bevorzugt wird, bezieht sich auf Konfitüren, die mindestens 20% Zitrusfrucht-Anteil aufweisen. Dazu muss auch erklärt werden, worauf man den Begriff „Konfitüre“ anwendet. 
 &amp;nbsp; -  Konfitüre  besteht aus Wasser, Fruchtpulpe bzw. Fruchtmark und natürlich Zucker, in einem Verhältnis, das die geeignete Konsistenz erzeugt. Es dürfen auch Fruchtstücke darin enthalten sein. 
 &amp;nbsp; -  Gelee  unterscheiden sich von beiden vor allem dadurch, dass für die Herstellung „wässrige Auszüge“, also beispielsweise Fruchtsaft, in Kombination mit Zucker verwendet wird. 
 &amp;nbsp; -  Konfitüre extra  wird eigens neben reiner Konfitüre definiert durch einen Fruchtgehalt von mindestens 45%, außer bei Johannisbeeren, Quitten, Hagebutten und Sanddorn, bei denen auch 35% reichen. 
 &amp;nbsp; - Bei mehr als 35% Fruchtsaft spricht man schließlich von  Gelee extra.  
 Dass diese Diversität an offiziell zugelassenen Bezeichnungen die Konsument_innen verwirrt, ist eine natürliche Folge. Glücklicher Weise gibt es im alltäglichen Sprachgebrauch keine gesetzlichen Vorgaben, wie wir die einzelnen Aufstriche zu bezeichnen haben. 
 2017 sorgte Brexit dafür, dass seitens Deutschland eine Anfrage an die EU-Kommission gerichtet wurde, ob der Begriff „Marmelade“ wieder ausgeweitet werden könne. Von britischer Seite stieß diese dreiste Anfrage auf harte Ablehnung und wurde auch von der Kommission nicht als Priorität eingestuft und abgelehnt. 
  Wilkin &amp;amp; Sons: Englische Tiptree Marmeladen  
  Begonnen hat die Marke 1885 unter dem Namen &quot;Britannia Fruit Company&quot; und dem Ziel, Marmelade ohne künstliche Zusatzstoffe herzustellen. Dahinter stand der Visionär Arthur Charles Wilkin mit zwei Freunden. Im Jahre 1990, nachdem die Marke auch außerhalb Englands Bekanntschaft erlangt hatte, kam es zur Umbenennung in &quot;Wilkin &amp;amp; Sons&quot;. Der nächste Meilenstein kam mit der Ernennung zum Hoflieferanten, also dem sogenannten Royal Warrant Holder, in 1911. Seit dem ist das Glas Marmelade von Wilkin &amp;amp; Sons am Frühstückstisch des englischen Haushalts und vielerorts auch hierzulande, kaum mehr wegzudenken. Nordöstlich von London, bei Factory Hill in Colchester, kann man das Tiptree Jam Museum &amp;amp; Tea Shop besuchen. 
 Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die unterschiedlichsten Orangenmarmeladen, da für jeden Geschmack etwas dabei ist. Das Spektrum reicht allein dabei von süß bis herb und allem was dazwischen liegt. Tiptree besitzt eine eigene Erdbeerfarm, aus der die beliebten Erdbeer Marmeladen und Konfitüren entstehen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-05-09T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cocktails beim Schönbichler &amp; Cocktail des Monats</title>
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                                            Wie Sie bereits bestens wissen, ist die Theehandlung Schönbichler von jeher darauf bedacht, Ihnen ein zuverlässiger Händler und Partner für hochwertige Spirituosen zu sein. Diese Expertise erfährt eine stetige Evolution, in deren Folge wir gemeinsam mit unseren Kunden neue Seg...
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                 Liebe Genussfreunde - wir brechen auf!&amp;nbsp;  Wie Sie bereits bestens wissen, ist die Theehandlung Schönbichler von jeher darauf bedacht, Ihnen ein zuverlässiger Händler und Partner für hochwertige Spirituosen zu sein. Diese Expertise erfährt eine stetige Evolution, in deren Folge wir gemeinsam mit unseren Kunden neue Segmente erschließen.&amp;nbsp; In unserem monatlich erscheinenden Newsletter stellen wir Ihnen daher nun neben unseren Spirituosen des Monats ebenso deren Verwendung in einzigartigen Mixgetränken vor, die Sie einfach und ohne viel Aufwand zu Hause nachbauen können.&amp;nbsp;  Wenngleich unsere Selektionen auch stets pur ein Genuss sind, entfalten sie in kreativen Cocktails noch einmal zahlreiche weitere aromatische Facetten.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zu diesem Zweck entwirft unser Cocktail Ambassador Tino Krieg spannende, saisonal passende Drinks für Sie.&amp;nbsp; 
  Portrait Tino Krieg  
     
 &amp;nbsp;Liebe Leserinnen und Leser,&amp;nbsp; 
 ich freue mich darauf, die Freude am Genuss künftig mit Ihnen in diesem Rahmen teilen zu dürfen. Mein Name ist Tino Krieg, ich bin langjähriger Barmann, F&amp;amp;B consultant und Spirituosen Erzeuger.&amp;nbsp; 
 In regelmäßigen Newsletter Beiträgen für die Theehandlung Schönbichler werde ich Ihnen mein Fachwissen bereit stellen und Sie mitnehmen auf die Reise in die spannende Welt der Cocktails und Mixgetränke. Lassen Sie uns zusammen auf Basis der Schönbichler Spirituose des Monats geschmackvolle Cocktails zubereiten!&amp;nbsp; 
 Dazu müssen Sie keineswegs ein tiefgreifendes Wissen über Barkultur und Mixology mitbringen. In einfachen Schritten, mit wenigen, aber aromatischen Zutaten und Equipment, welches sich in jedem Haushalt findet, mixen, schütteln und rühren wir gemeinsam spannende Kreationen.&amp;nbsp; 
 Jeden Monat aufs Neue!&amp;nbsp; 
  Cocktail des Monats - Roasted Triple Passion   
 Dreierlei Röstnoten treffen auf aromatische Tropenfrüchte.&amp;nbsp; 
 Was zunächst sehr abenteuerlich anmutet, entwickelt sich zu einem komplexen Zusammenspiel aus Süße, Säure und spannenden, astringierenden Zutaten.&amp;nbsp; 
 Die namensgebende Röstung findet zum einen im amerikanischen Weißeichen- und im Sherryfass statt, in denen die Hauptzutat - der  Dos Maderas 5+3 Rum  - lagert. Zum anderen bezieht sie sich auf den unverwechselbaren Geschmack der Kaffeebohne, hier in Form eines trocken-vollmundigen  Kaffeelikörs vom Freimeisterkollektiv .&amp;nbsp; Dazu gesellen sich tropische Nuancen aus Passionsfrucht und Limette und runden dieses aufregende Geschmackserlebnis perfekt ab.&amp;nbsp; 
  Rezept   
 55ml Dos Maderas 5+3 35ml Kaffeelikör Volcan Azul Cold Brew&amp;nbsp; 20ml Limettensaft frisch 15ml Muscovado-Vanille Sirup * 80ml Aufguss Passionsfrucht Früchtetee     Optionale Deko:  
 Halbierte Passionsfrucht White Chocolate Pallets Minzspitze Holzlöffel   * Die geschmacksintensive Version eines Zuckersirups. Einfach Muscovado-, Bourbon Vanillerohrzucker und Wasser unter ständigem Rühren zu gleichen Teilen aufkochen und abkühlen lassen. Alternativ funktioniert es auch mit Rohrzucker und Wasser (Verhältnis 2:1).  
 1. Passionsfrucht Tee gemäß Angaben auf der Verpackung zubereiten, gut filtern und abkühlen lassen 2. Limettensaft auspressen 3. Alle Zutaten in einem entsprechend großen Gefäß kräftig verrühren (fortgeschrittene Hobby Bartender dürfen auch auf Eis im Cocktailshacker schütteln)&amp;nbsp; 4. Auf frische Eiswürfel in ein passendes Glas gießen (fachsprachlich &quot;abseihen&quot; genannt), dekorieren und servieren 5. CHEERS!&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-03-14T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Andenken an Lady Hamilton und Lord Nelson: mehr als nur Tee</title>
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                                            Valentinstag naht wieder – das wollen wir uns zum Anlass nehmen, um ein besonderes Pärchen beim Schönbichler zu ehren. 
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                 Valentinstag naht wieder – das wollen wir uns zum Anlass nehmen, um ein besonderes Pärchen beim Schönbichler zu ehren. Unser Lord Nelson und seine Geliebte Lady Hamilton feiern Valentinstag, aber auch an allen anderen Tagen sind Sie kaum voneinander zu trennen, denn sie verbringen tagtäglich nebeneinander in unserem Teeregal.&amp;nbsp; 
 Wie inzwischen sicherlich klar ist, handelt es sich um zwei Teesorten – aber nicht nur: die namensgebenden Personen dahinter sind keine Erfindung. Horatio Nelson und Emma Hamilton existierten tatsächlich und auch die Affaire zwischen 1799 und 1805 ist echt. Im richtigen Leben war die Beziehung zwischen den beiden wesentlich kürzer, als das gemeinsame Teeregal. Aufgrund ihrer langen Tradition bei Schönbichler widmen wir ihnen einen kleinen geschichtlichen Rückblick und einen schmackhaften Einblick in die jeweiligen Schwarztees.&amp;nbsp; 
   Das Leben der Amy Lyon/  Emma Hamilton  
 Emma Hamilton war ein bekanntes Model Ende des 18. Jahrhunderts. Geboren wurde sie 1761 als Tochter eines Schmieds unter dem Namen Amy Lyon, sie bevorzugte allerdings den Namen Emma. Charles Greville, Neffe ihres zukünftigen Mannes Sir William Hamilton, hatte große Hoffnungen, mit ihr als Künstlermodel gut zu verdienen. Als er sie nicht mehr brauchte, schrieb er seinem Onkel, er möge sich um Emma kümmern, welcher sie sehr begehrenswert fand und schließlich auch heiratete. Erst 1791 lernte sie Horatio Nelson kennen. Sie organisierte eine Feier und einen Ball zu Ehren von Lord Nelson, der ihr bald verfallen war.&amp;nbsp; 
      Admiral Horatio Nelson und die Schlacht von Trafalgar  
 Nelsons Charakter war bekannt durch sein hohes Pflichtbewusstsein und sein strategisches Talent,&amp;nbsp; beides in der berühmten Schlacht von Trafalgar von großem Vorteil.&amp;nbsp; 
 Napoleons geplanter Einmarsch in England wurde frühzeitig von den Briten durchschaut und blockiert. Am Kap von Trafalgar in Spanien trafen Kriegsschiffe unter Nelsons Kommando ein und durchbrachen die spanisch-französische Linie. Wir schreiben den 21. Oktober 1805, an diesem Tag ereignet sich eine schicksalhafte Seeschlacht, die für England große Folgen hatte.&amp;nbsp; 
 Mit seinem Flaggschiff, das den Namen „Victory“ trug, lieferte er sich ein Gefecht mit einem französischen Schlachtschiff. Von Gegnerseite fiel ein Musketenschuss, der den Admiral Nelson direkt in die Wirbelsäule traf. Der 21.Oktober 1805 war Nelsons Todestag, aber gesiegt hat England schlussendlich doch.&amp;nbsp; 
 Nur 10 Jahre später verstarb auch die inzwischen stark verschuldete Lady Hamilton. Die Geschichte hat zwar ein tragisches Ende für Lord Nelson und Lady Hamilton, aber bei der Theehandlung Schönbichler wurden sie verewigt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Unsere fruchtigen Aroma-Schwarztees Lord Nelson und Lady Hamilton  
 Auch geschmacklich spiegelt sich der süß-saure Verlauf ihres Lebens wieder. Für Fruchtliebhaber und Schwarzteefans ist unser historisches Paar eine schmackhafte Mischung aus herber Frische und süß-sauren Fruchtnoten.&amp;nbsp; 
 Lord Nelson gewinnt die Herzen mit dem Aroma reifer Äpfel, gemischt mit der herben Note des Schwarztees mit tief dunklem Blatt, der die Frucht fein abrundet. Als heißer Tee, der die kalten Wintertage versüßt, aber auch als Eistee Zutat ist er geeignet.&amp;nbsp; 
 Mit dem etwas sauren und intensiven Geschmack nach schwarzer Johannisbeere ergänzt sich auch Lady Hamilton ausgezeichnet mit der leicht herben Schwarzteebasis und verzaubert damit nicht nur Lord Nelson.&amp;nbsp; 
  Noch nicht fruchtig genug? Als kleiner Anstoß zur Experimentierfreudigkeit noch ein kleiner Mischtipp:&amp;nbsp;  
 Auf   12g Lady Hamilton   oder   Lord Nelson   noch   12g Kaminfeuer   oder alternativ   12g Hausmarke Früchtetee   hinzufügen – eine vielversprechende Empfehlung. 
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                            <updated>2022-02-01T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Earl Grey - Ein Klassiker, der nicht klassisch ist?!</title>
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                                            Ein Überblick über die Geschichte und Herkunft der traditionellen Teemischung.
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                  Wer oder was ist eigentlich Earl Grey?&amp;nbsp;  
   
 Ein beliebter Klassiker unter den Schwarztees, aber  kein klassischer Schwarztee . Earl Grey ist so verbreitet, dass er erfahrungsgemäß oft als klassischer Tee interpretiert wird. 
 Was diesen Earl allerdings ausmacht ist das  typische Aroma aus der Bergamotte ,  Citrus aurantium bergamica . Man könnte diese Frucht vom Aussehen her mit einer Zitrone oder Orange verwechseln und tatsächlich gehört sie auch zu der Gattung der Zitruspflanzen. 
 Wegen ihres bitteren und sauren Geschmacks eignet sie sich kaum für den direkten Verzehr, sondern wird für ihr ätherisches Öl aus der Schale verarbeitet. Am Ende der Teeverarbeitung wird das Aroma bzw. das Öl den Blättern hinzugefügt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Die Teebasis für den Earl Grey stammt aus verschiedenen Ursprungsgebieten, die sich je nach erhältlicher Qualität unterscheiden. Da das Bergamotte-Aroma natürlich das entscheidende Merkmal ist, mischt man die Teebasis so, dass das Aroma die beste Entfaltung findet.&amp;nbsp; 
  Charles Grey  
  Um den allbekannten Namen kreisen verschiedene Legenden, in denen ein gewisser Charles eine zentrale Rolle einnimmt. Zwischen 1830 und 1834 kleidete Charles Grey, 2nd Earl of Grey, das Amt des englischen Prime Ministers. Seine politische Laufbahn in der Whig Party hat mit Tee allerdings kaum etwas zu tun. Wie es dazu kam, dass sich Charles mit einem bis heute beliebten Heißgetränk einen Namen teilt, ist nicht eindeutig belegt. In einer der gängigsten Erzählungen wurde während des Schifftransports von chinesischem Tee für Charles versehentlich Bergamotteöl mit den Teeblättern vermischt. Anstatt den wertvollen Tee aber daraufhin einfach wegzuwerfen, entschloss man sich, ihn zu kosten und war von dem Ergebnis keineswegs enttäuscht. Angeblich könnte die Mischung jedoch auch beabsichtigt gewesen sein. Um zu verhindern, dass Meersalz durch den Transportweg den Tee beeinträchtigt, kam man möglicherweise auf die Idee, den Blättern ätherische Öle bei zu mengen. Eine weniger spannende, aber ebenso wahrscheinliche Version der Geschichte besagt, er habe den mit Bergamotteöl aromatisierten Tee als Geschenk von einem Lord erhalten. Fest steht nur eines, egal ob der Earl Grey ein Mischgeschick oder eine bewusste Wahl war, er zählt inzwischen zu den populärsten Teesorten der Welt. Während seiner Evolutionsgeschichte konnten zahlreiche neue Earl Grey Species und Mischungen entstehen. Seine Popularität und Tradition ist auch bei Schönbichler unverkennbar. 
  Ein Earl mit Tradition  
  Im  Earl Grey Schönbichler Blend  dominiert ein  kräftiges Bergamotte-Aroma  über einer dunklen Teebasis. Der intensive, traditionelle Blend ist ein regelrechter Promi, denn viele unserer treuesten KundInnen machen sich gerne für ihren Lieblingstee auf die beschwerliche Reise in die Innenstadt Wiens. Unser hauseigener Earl besetzte seinen angestammten Platz in unseren Regalen bereits lange vor unseren langjährigsten MitarbeiterInnen. Er findet seinen Weg sogar bis nach Japan und natürlich auch regelmäßig in die Schweiz und nach Deutschland, da die Beliebtheit über die Staatsgrenzen weit hinausgeht. KundInnen, die noch ein Extra an Frucht wollen, greifen auch gerne zu unserer  Diplomatenmischung , mit einer fruchtigen Zugabe von  Mandarine . 
 Nicht alle mögen kräftige Schwarztees, aber wollen nicht auf das zarte Bergamotte-Aroma verzichten. Aber die Diversität an Earl Grey bietet auch für dieses Bedürfnis Möglichkeiten, wie die lang eingebürgerte Sachermischung, die mit der gleich benannten Torte allerdings nichts zu tun hat. Wie das Blatt bereits vermuten lässt, kommt die Teebasis für diesen Earl Grey aus Darjeeling und verleiht dem Aroma noch eine dezente und blumige Note im Vergleich zum kräftigen Schönbichler Blend. 
 Selbst bei unseren Earl Greys gibt es heute auch eine  New Generation , zB die  Niavarani Mischung  - eine  ungewöhnliche Mischung aus Grün-, Schwarz- und Jasmintee . Klingt komisch, hat aber inzwischen ein großes Publikum bei uns gefunden und bietet vor allem Abwechslung.&amp;nbsp; 
  Unsere bisher neueste Kreation entstand durch Kooperation mit dem  Burgtheater  entsprechend der Name, die Burgtheater Mischung. Neben der Grundnote der Bergamotte, wurden diesem Earl noch Orangenschalen, Aroma von der Johannisbeere und dekorative Malvenblüten beigemengt. Die zarten fruchtig-blumigen Perspektiven unseres Neulings haben bereits in kurzer Zeit viel Gefallen unter Earl Grey Fans gefunden.&amp;nbsp; 
 Doch wer behauptet, dass sich Earl Grey nur auf Tee beschränkt, kann unser Sortiment noch ausführlicher kennen lernen. Auch im süßen Spektrum vertritt der Schönbichler Blend seinen Platz. In Kooperation mit der  Schokoladenmanufaktur Craigher , findet man seit Jänner 2019 auch die  Earl Grey Schokolade  in unseren Regalen oder im Schönbichler Onlineshop. Besonders gut als cremiger Snack für die kalten Monate oder gemeinsam mit einer heißen Tasse Earl Grey!   Zu guter Letzt schaffte es unser Earl im September 2020 auch in unsere alkoholischen Abteilung. Ziel dabei war es, keinen herkömmlichen süßen Likör zu verkaufen, sondern die natürliche Fruchtigkeit zu behalten. Seit dem begeistert der Earl Grey mit seiner angenehm fruchtigen Zitrusnote auch als Likör unsere KundInnen.&amp;nbsp; 
 Unser Beitrag zeigt nur einen kleinen Teil unseres Sortiments, auch die Liste der Earl Greys ist damit noch nicht abgeschlossen. Wenn Sie noch weitere Produkte sehen wollen, freuen wir uns immer über Ihren Besuch und beraten Sie gerne zu unserem Sortiment.&amp;nbsp; 
 War etwas neues für Sie dabei? Schauen Sie auch bei unserem Onlineshop vorbei! 
  Early Grey Schönbichler Edition  
 Besonders Morgenmuffel (wie die Autorin) brauchen in der Früh etwas aufheiterndes, aber angenehmes, um die ersten Stunden des Tages produktiv überstehen zu können. Daher wollen wir als kleine Motivation zum Aufwachen noch eine Mischempfehlung mitgeben. 
  Für 1 Litler:  
 8g Assam Jubiläumstee Tonganagaon mit&amp;nbsp; 4g Earl Grey Sachermischung   Ziehzeit:  3min, mit kochendem Wasser aufgießen und bei ca 95°C genießen.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-01-19T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Freimeisterkollektiv - True Craft No Bullsh*t</title>
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                                            Das Freimeisterkollektiv aus Berin ist ein offenes Netzwerk aus herausragenden Brennern, führenden Gastronomen und Experten. Seit kurzer Zeit ist auch unsere Theehandlung Schönbichler ein Partner der innovativen Gemeinschaft. Theo Ligthart - der Gründer des Freimeisterkollekti...
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                 Das Freimeisterkollektiv aus Berlin ist ein offenes Netzwerk aus herausragenden Brennern, führenden Gastronomen und Experten. Seit kurzer Zeit ist auch unsere Theehandlung Schönbichler ein Partner der innovativen Gemeinschaft.  Theo&amp;nbsp;Ligthart  - der Gründer des Freimeisterkollektivs - war so nett uns ein paar Fragen zu beantworten.&amp;nbsp;    - Hallo Theo, kannst du dich und Freimeisterkollektiv kurz vorstellen?    -&amp;nbsp;Als ich vor 15 Jahren einen Kornbrand aus regionalen Zutaten und handwerklicher Produktion kreiert, hatte ich keine Absicht daraus einen Beruf zu machen. Die Faszination wuchs und damit auch die Kenntnisse des Handwerks, sowie der Hersellungsverfahren und Aromen. Als ich bemerkte, wie immer mehr kleine Destillerien gegründet wurden und alt eingesessene Brennereien durch Qualität sich neu passionierten, gründete ich in 2012 ein Festival und einen Wettbewerb für handgemachte Spirituosen in Berlin. Craft Spirits Berlin wurde zur Basis für mein umfangreiches Netzwerk.&amp;nbsp;         
  -&amp;nbsp;Was hast du vor Freimeisterkollektiv gemacht und was hat dich dazu bewegt Freimeisterkollektiv zu gründen?  
  -&amp;nbsp;Ich habe &quot;Das Korn&quot; und &quot;Steinreich&quot; gemacht, zwei Kornbrände und Craft Spirits Berlin organisiert. Diese Erfahrungen zeigten mir, welche Möglichkeiten entstehen können, wenn sich kleine Produzenten zusammen tun. Das Freimeisterkollektiv ist ein kuratierter Zusammenschluss von herausragenden BrennerInnen.  
 &amp;nbsp; 
     
  -&amp;nbsp;Gibt es eine Kooperation, auf die du ganz besonders stolz bist?   
  -&amp;nbsp;Es ist schwer einzelne Kooperationen hervorzuheben. Vor ein paar Jahren durfte ich mit einer anerkannten Mezcal-Brennerin in Oaxaca, Mexiko einen Mezcal machen. Aber gerade die Zusammenarbeit mit den Freimeisterinnen und Freimeister in Österreich ist besonders aufregend und inspirierend.  Georg Hiebl  aus dem Mostviertel, der als einer der besten Obstbrenner der Welt gilt hat ebenso für das Freimeisterkollektiv Produkte entwickelt, wie auch die junge Newcommerin  Lisa Bauer  aus der Steiermark. Von  Jasmin Haider  aus dem Waldviertel haben wir eine besondere Einzelfassabfüllung.  Josef Farthofer  Bio-Pionier, innovativer Landwirt und Brenner, der ebenfalls im Mostviertel zuhause ist, entwickelt gemeinsam mit dem internationalen Star der Specialty-Coffee-Szene  Ralf Rüller  einige Kaffee-Spirituosen für das Freimeisterkollektiv.  
     
  -&amp;nbsp;Viel mehr Transparenz als bei euch geht es fast gar nicht mehr. Wie wichtig findest du die Transparenz in der Spirituosenbranche und kann nicht zu viel Transparenz den Konsumenten überfordern?   
  -&amp;nbsp;Leider dominieren in der Spirituosenbranche Lifestyle-Produkte und aufgeblasene Marketing-Stories. Wir interessieren uns nicht für vermeintliche Geheimrezepte, die doch nur die Grundlage für mittelmäßige Spirituosen sind. Wir interessieren uns für die Qualität in der Flasche und nicht das Design der Flasche. Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei Genussmittel sein, oder? Wir wollen zeigen, welche reichhaltige Tradition man in den Destillerien vorfinden kann und wie Brennerinnen und Brenner ihr Handwerk innovativ und kreativ einsetzen.  
   
  &amp;nbsp;-&amp;nbsp;Auf welche Abfüllungen darf man sich im nächsten Jahr freuen, kannst du schon was verraten?  
  -&amp;nbsp;Ein Highlight im kommenden Jahr wird bestimmt der neue Williamsbrand. Für das Freimeisterkollektiv haben sich zwei der weltbesten Brenner zusammengetan.  Georg Hiebl  aus Österreich und  Gerhard Liebl  aus dem Bayerischen Wald entwicklen gemeinsam einen Birnen-Cuvée. Zwei legendäre Giganten an der Brennanlagen werden erstmals ein gemeinsam eine Spirituose präsentieren.  
  -   Das klingt in der Tat vielversprechend. Vielen Dank für deine Zeit und viel Erfolg bei den neuen Projekten.  
   
 Mehr Infos zu Freimeisterkollektiv:  &amp;nbsp;   www.freimeisterkollektiv.de       
  Weitere spannende Abfüllungen sind bereits auf dem Weg zu uns und sollten in etwa eine Woche eintreffen.  
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                            <updated>2021-12-01T07:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hawara Likör - im Zeichen der Freundschaft</title>
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                                            Zu unserem Likör des Monats November küren wir den Hawara, einen köstlichen Apfel-Zimt-Likör aus Wiener Produktion. Hinter dem Projekt stecken vier junge, leidenschaftliche Wiener, welche wir um ein kleines Interview gebeten haben. 
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                 Zu unserem Likör des Monats November küren wir den Hawara, einen köstlichen Apfel-Zimt-Likör aus Wiener Produktion. Hinter dem Projekt stecken vier junge, leidenschaftliche Wiener, welche wir um ein kleines Interview gebeten haben.&amp;nbsp;   -  Wer seid ihr, und wie kam euch die Idee, eure eigene Likör-Marke zu entwickeln? -&amp;nbsp;  Die Idee kam, wie könnte es anders sein, beim Feiern. In einer Bar wurde ein Cocktail mit Senf und Kren serviert und ich habe mir gedacht, „so etwas braucht man als Partyshot, nur mit gängigeren Zutaten im Vordergrund“.&amp;nbsp;  
  Gott sei Dank konnte ich mich am nächsten Tag noch an die Idee erinnern und so startete ich mit der Produktentwicklung, Konzeptionierung und holte mir meinen Gründungspartner und engen Freund Ralph mit an Board.&amp;nbsp;  
  Apfelstrudel ist die traditionellste und beliebteste Mehlspeise Wiens und so war für uns schnell klar, dass das der Hauptgeschmack im Vordergrund sein soll.   
  -&amp;nbsp;  Wieso ist euer Hawara etwas Besonderes? -&amp;nbsp;  Der HAWARA ist auf Grund seiner Detailverliebtheit und den vielen Schmähs etwas Besonderes. Dass wir den ersten Partyshot im Premiumsegment auf den Markt gebracht haben, macht den HAWARA einzigartig und hebt ihn von der Masse ab.&amp;nbsp;  
     
 &amp;nbsp; 
 -  Ihr sagt, der Hawara ist ein echter Wiener. Was genau macht für euch einen echten Wiener aus? -&amp;nbsp;  Ich glaube Falco hat einmal gesagt, „Wir Wiener schwanken zwischen Depression und Größenwahn“ Ähnlich geht es im Unternehmertum und besonders im Gründertum von statten. An einem Tag denkst du, dir gehört die Welt und niemand kann dir etwas anhaben und am nächsten Tag glaubst du, die Welt geht unter. Genau das macht das Leben aber spannend. „lacht“&amp;nbsp;  
  Der Wiener Schmäh hilft sicherlich dabei, vieles lockerer zu nehmen und mit einem zwinkernden Auge zu sehen. Wer das kann, hat es im Leben sicher leichter und ich glaube, das zeichnet uns Wiener schon aus.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  „Ein echter Wiener geht nicht unter“ hat schon seinen Sinn; oder in unserem Fall, wie wir zu sagen pflegen, „Ein echter Wiener geht gut runter“&amp;nbsp;  
     
  - Wie ist eure persönliche Beziehung zu Wien, und wie spiegelt sie sich in Hawara wider?  -  Wien ist die Stadt unserer Träume und für mich persönlich die schönste Stadt der Welt. In Wahrheit leben wir in einem riesigen Freiluft-Museum. Jeder sollte es genießen.&amp;nbsp;   Im speziellen, bei der Entwicklung von unserem HAWARA, war uns wichtig, so viel Wien wie möglich in und auf die Flasche zu bringen. Das fängt beim Namen an, geht zu den Zutaten aus der Wiener Küche und endet bei den 23% vol Alkohol, die für die 23 Wiener Bezirke stehen. Mehr Wien geht nicht.  
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                            <updated>2021-11-11T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trinkt Glück</title>
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                                            Hinter den Bars der pulsierenden Metropole wird Magisches entwickelt. Trinkt Glück Experten kreieren seit Jahren für verschiedenste Branchen eigene Marken, ganz nach dem individuellen Geschmack des Kunden.
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                 Eine langwährende Partnerschaft verbindet uns mit Trinkt Glück. Zusammen kreierten wir unseren Earl Grey Likör und Wienerwald Zitronenweg Gin. Mit einem kleinen Interview möchten wir auch Sie näher mit dem Unternehmen bekanntmachen. 
   -  Könnt ihr in ein paar Worten erklären, worum es bei Trinkt Glück geht? -&amp;nbsp;  Wie der Firmenname impliziert geht es bei Trinkt Glück um einzigartige Genussmomente und kreative Getränke, hauptsächlich alkoholischer Natur, welche Freude am Leben vermitteln. Dabei bedienen wir uns gern markanter, natürlicher Aromen abseits des Mainstreams. Wir produzieren in Wien und fertigen unsere Getränke selbst von Hand, immer mit dem Fokus auf maximaler Geschmacksintensität und höchster Qualität.&amp;nbsp;  -&amp;nbsp;  Dreht sich bei euch alles um Spirituosen? -&amp;nbsp;  Spirituosen sind unser primäres Segment. Aber natürlich lässt sich das Leben gelegentlich auch ohne Alkohol genießen :-). So produzieren wir bspw. auch alkoholfreie Filler wie unsere Kleeerfrischung Luckarise.&amp;nbsp;   Unser Fokus liegt aber durchaus auf gehaltvoller Leidenschaft. Das umfasst sowohl unsere Eigenmarken also auch unser Konzept &quot;unikate Spirituosen&quot;, wo wir gemeinsam mit unseren Kunden deren Eigenmarke kreieren.&amp;nbsp;  -&amp;nbsp;  Was macht eure Produkte so besonders? -&amp;nbsp;  Mit Blick auf unsere eigenen Marken sticht bei jeder einzelnen die besondere Aromenpartitur heraus - wir erschaffen Kompositionen, die man in dieser Form noch nicht kennt. So wird bspw. unser Ben Mystino oft als alkoholischer Eistee bezeichnet, seine Schwester Clara ist ein mit Milky Oolong Tee infusionierter Premium Vodka. Spezielle Teemischungen der Theehandlung Schönbichler stehen dabei oft im Vordergrund.&amp;nbsp;  
  Beim Segment &quot;unikate Spirituosen&quot; liegt die Einzigartigkeit in der Natur des Konzepts. Wir betreuen unsere Kunden bei der Entwicklung ihrer Eigenmarke und fertigen unvergleichliche Spirits für sie an. Hier bieten wir vielfältige Möglichkeiten und gehen dabei auch auf die individuellsten Wünsche ein. So entstanden mitunter bereits ein Gin, der nach mediterranem Nadelwald duftet und schmeckt, ein aromatisch-intensiver Earl Grey Likör und zahlreiche weitere unverkennbare Spezialitäten.&amp;nbsp;  
    -&amp;nbsp; Wer steckt eigentlich hinter der Idee von Trinkt Glück?&amp;nbsp; Wie seid ihr auf euren Namen Trinkt Glück gekommen? -&amp;nbsp;  Das Motto &quot;Trinkt Glück bringt Glück&quot; wurde ursprünglich von meinem Kollegen und Mitgesellschafter Benjamin Waldmann entworfen. Dies geschah im Zuge der Lancierung unserer Kleeerfrischung Luckarise, damals noch unter dem Produktnamen &quot;Trinkt Glück&quot;. Die Idee besteht darin, mit jedem Schluck das Glück in sich aufzunehmen, denn Glücksgefühle kann man doch eigentlich immer gut gebrauchen.&amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-10-21T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grantlfant Spirituosen</title>
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                                            Grantlfant ist ein junges Unternehmen aus Wien, das sich zur Aufgabe gemacht hat hochwertige Spirituosen zu produzieren.
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                  Grantlfant Spirituosen - Aus Liebe zum Grant  
    Kennengelernt haben wir die Grantlfanten Philipp und Nikolaus irgendwann zwischen den Lockdowns im Sommer 2020. Damals bestand ihr Portfolio aus nur zwei Produkten: Grantlerwasser Zirben Gin und Huldra Absinth. Zwei Produkte haben aber trotzdem gereicht um uns vom Grantlfant zu überzeugen. Hinter dem kleinen Portfolio standen große Ideen, die jetzt nach und nach Realität werden. Nun ergänzen zwei neue Produkte das Portfolio von Grantlfant: Sloe Gin und Grantlerwasser pur, die auch ab sofort bei uns erhältlich sind. Das haben wir als Anlass genommen ein kleines Interview mit den Jungs zu führen um euch dieses Unternehmen vorzustellen. 
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 &amp;nbsp; 
   
 -&amp;nbsp; Hallo, könnt ihr euch kurz vorstellen und ein paar Worte über euch und Grantlfant sagen?  -&amp;nbsp;  Servus, wir sind Philipp und Nikolaus, und die Entstehungsgeschichte der Grantlfant Spirituosen ist leider so banal, wie arm an exzentrischen&amp;nbsp;  Höhepunkten: aus Arbeitskollegen wurden Freunde, die ihre langjährigen Interessen (Obst und Kräuter verarbeiten, Destillieren, Lebensmittelrecht und Bürokratie) gemeinsam ausleben wollten. Eine Heimat dafür haben wir in der Vienna Craft Distillery in Stammersdorf gefunden, wo wir in einer kleinen 150-Liter Kupferdestille möglichst lokale Zutaten in Spirituosen umwandeln. Der Grantlfant ist dabei unser Lasttier, der unsere grantigen Brände ausliefert.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
  -&amp;nbsp;  Welche Produkte findet man in eurem Portfolio?  
  &amp;nbsp;-&amp;nbsp;  Unser Gin-Angebot haben wir mit dem &quot;Grantlerwasser Zirbe&quot; gestartet - einem stark wacholdrigen Dry Gin, der seine charakteristische Farbe und die harzigen Noten durch den Zusatz eines Kaltauszugs aus Zirbenzapfen bekommt. Das Grantlerwasser haben wir in den letzten Monaten um einen Sloe Gin (&quot;Grantlerwasser Schlehe&quot;) und einen sehr puristischen Gin mit Augenmerk auf starke Wacholder- und Zitrusnoten (&quot;Grantlerwasser Pur&quot;) erweitert.   Außerdem haben wir einen leichten Absinth mit Wermut aus Wien kreiert, den wir auf den Namen &quot;Huldra&quot; getauft haben - ein nordischer Waldgeist, der einsame Wanderer zu verführen sucht. Das Absinth Sortiment werden wir bei der nächsten Charge auf eine zweite Variante ausdehnen - die leicht-lockere Huldra wird eine hantige Schwester an ihre Seite bekommen.    -&amp;nbsp;  Wodurch unterscheidet sich euer Sloe Gin von den anderen auf dem Markt erhältlichen Sloe Gins?  
  -&amp;nbsp;  Der klassische Sloe Gin ist ja eigentlich ein Schlehenlikör auf Ginbasis. Liköre sind etwas Feines und eine gewissen Süße rundet manche Aromen gut ab und balanciert den Geschmack aus, aber oft haben wir uns beim Likörtrinken auch gefragt: &quot;Nicht schlecht, aber gibt&#039;s das auch in weniger süß?&quot; Daher haben wir das &quot;Grantlerwasser Schlehe&quot; bewusst fruchtig-trocken ausgebaut und verzichten komplett auf Zuckerzusatz.  
 &amp;nbsp; 
   
  -&amp;nbsp;Was sind Grantlfants Zukunftspläne?  
  -&amp;nbsp;  Der Zeit ihren Grant, dem Grant seine Freiheit - danach arbeiten wir.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Zum einen brauchen ein Rezept und eine Spirituose Zeit zur Reifung, zum anderen wollen wir die Möglichkeiten der Destillation ausschöpfen und uns nicht einschränken lassen. Wir werden also weiterhin für uns Neues ausprobieren und haben daher vor kurzem einen Brombeer Edelbrand destilliert, der nun im Glasballon reift. Weitere Obstbrände sind bereits in Planung, nebenbei experimentieren wir an einem Pastis und seitdem wir der Faszination von Holzfässern erlegen sind, sehen wir Gerste (und Getreide im Allgemeinen) mit anderen Augen.  
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                            <updated>2021-09-07T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Homepage</title>
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                                            Neue Website und weitere Änderungen.
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                 Liebe Kundinnen und Kunden, 
 durch die Neuausrichtung der Marke TeeGschwendner für den österreichischen Markt wurde beschlossen, die Ihnen bekannten Onlinepräsenzen zu trennen. Sie finden nun alle Theehandlung Schönbichler-Produkte hier, in unserem neugestalteten Online-Shop. Auch Ihr Lieblings-TeeGschwendner-Teeprogramm können Sie weiterhin online bestellen – hierzu benützen Sie bitte folgenden Link:  www.teegschwendner.at  oder  www.teegschwendner.de  
 Ungeachtet dieser Änderungen finden Sie in der Theehandlung Schönbichler und TeeGschwendner im Schönbichler, unserem gemeinsamen Fachgeschäft in der Wollzeile 4, 1010 Wien wie gewohnt die vollständige Produktpalette unserer beiden Marken.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Kundenkartei und Datenschutz  
 Aufgrund von Datenschutzbestimmungen ist es uns nicht erlaubt, Ihre persönlichen Informationen in unseren neuen Webshop zu übertragen. Aus diesem Grund müssen wir Sie bitten, sich neu zu registrieren. Alle Ihre Daten, welche auf unserer alten Homepage gespeichert waren, werden unwiderruflich gelöscht. Ihr Jahresbonus für die bereits getätigten Einkäufe ist von diesen Änderungen nicht betroffen.&amp;nbsp; 
 Unser exklusiver Jahresbonus-Vorteils-Club bleibt somit bei Online-Einkäufen über unseren neuen Theehandlung Schönbichler-Webshop bestehen. Einkäufe, die über den TeeGschwendner-Webshop getätigt werden, können aufgrund der Umstellung ab sofort nicht mehr Ihrer Kundenkartei gutgeschrieben werden. Alle direkt in unserem Fachgeschäft in der Wollzeile getätigten Einkäufe, werden jedoch weiterhin Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben.&amp;nbsp; 
 Entsprechend unserer AGBs sind Erstbestellungen von Neukund*innen vorab über Vorauskasse, PayPal, EPS oder Kreditkarte zu bezahlen. Da es sich für unseren neuen Webshop aus technischer Sicht bei allen Neuregistrierungen um Neukund*innen handelt, müssen Sie auch als bestehende*r Kund*in bei Ihrer ersten Bestellung - sollten Sie nicht mit Kreditkarte bezahlen - die Vorauskasse als Zahlungsoption wählen. In diesem Fall brauchen Sie Ihre Rechnung trotzdem erst nach Warenerhalt zu bezahlen. 
  &amp;nbsp;  
  Kontakt  
 Wir ersuchen Sie um Ihr Verständnis für den zusätzlichen Aufwand der Neuregistrierung, der sich bei der Abwicklung Ihrer ersten Bestellung ergibt. Um die Umstellung so reibungslos wie nur möglich zu gestalten, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite: bei Fragen melden Sie sich bitte telefonisch unter  +43 1 512 18 16 , per E-Mail an  info@schoenbichler.at  oder direkt bei uns im Geschäft - wir freuen uns über jede Anfrage! 
  Ihr Team aus der Theehandlung Schönbichler&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
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